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Bartholomä - wohnen in einer besonderen Umgebung

Der staatlich anerkannte Erholungsort Bartholomä liegt im Ostalbkreis auf dem Albuch, einem Teil der Schwäbischen Alb. Zur Gemeinde Bartholomä gehören das Dorf selbst, die Weiler Äußerer Kitzinghof, Amalienhof, Hesselschwang, Hirschrain, Innerer Kitzinghof, Möhnhof und Rötenbach, das Gehöft Tannenhöfle und das Haus Ziegelhütte (Auf der Heide). Rund 2030 Menschen leben in dem Ort mit den Teilorten.

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Leben in Bartholomä

Der Ort ist sehr ländlich geprägt, es wird rundum noch reichlich Landwirtschaft betrieben. Im Dorf selbst und in den Teilorten werden Baugebiete ausgewiesen. Die Einwohner pendeln zumeist an ihre Arbeitsplätze in die Betriebe der umliegenden Städte. Dazu gehören Heidenheim, Aalen, Schwäbisch Gmünd, Geislingen und Göppingen. Der Wirtschaftsstandort selbst wird von Kleinbetrieben, vor allem im kleinen Gewerbegebiet geprägt.

Bildung in Bartholomä

Mit der Laubenhartschule verfügt Bartholomä über eine Grundschule. Außerdem gibt es zwei Kindergärten. Zudem werden regelmäßig Volkshochschulkurse angeboten.

Verkehr in Bartholomä

Durch den Ort führen Landesstraßen in die naheliegenden Städte Aalen, Schwäbisch Gmünd, Oberkochen, Heidenheim und Geislingen/Göppingen. Ebenso werden regelmäßige Busverbindungen angeboten. Angrenzend an die Feriensiedlung Amalienhof liegt ein Sonderlandeplatz, der von den Fliegergruppen Heubach und Fellbach sowie der Fliegergruppe Stuttgart genützt wird.

Geschichte von Bartholomä

Von der Geschichte kaum einer anderen Gemeinde im Ostalbkreis ist so wenig bekannt. In den Archiven sind kaum Unterlagen erhalten. Die Ersterwähnung im Jahr 1365 als Laubenhart wurde erst 1994 publik. 1365 verkauften Ulrich von Rechberg zu Gröningen und seine Söhne eine umfangreiche Herrschaft, nahmen aber den Kirchensatz (das Patronatsrecht) Laubenhart ausdrücklich aus. Bis 1531 (oder 1532?) war Bartholomä rechbergisch. Im 16. Jahrhundert gab die Gemeinde seinen alten Namen Laubenhart zugunsten der Bezeichnung nach dem Kirchenheiligen Bartholomäus (bis heute besteht ein Bartholomäusmarkt) auf. Bis 1638 waren die Herren von Woellwarth zu Lauterburg die Ortsherren.

1638 kaufte der Ulmer Patrizier Hans Jakob Schad das Rittergut. 1806 kam das Dorf an Württemberg. Es gehörte zum Oberamt Gmünd, aus dem später der Landkreis Schwäbisch Gmünd wurde. Mit dessen Auflösung 1973 kam Bartholomä zum neuen Ostalbkreis.

Freizeit in Bartholomä

Eine besondere Attraktion stellt das Felsenmeer des Wentals mit seinen ungewöhnlichen Felsformationen dar. Auch das Naturschutzgebiet Weiherwiesen ist sehenswert, da man hier unberührte Natur erfahren kann.

Zum Rosstag treffen sich seit 1987 jedes zweite Jahr Ende August rund 100 Fuhrleute mit insgesamt über 250 Pferden zu einer einzigartigen Veranstaltung. Am Rosstag sind in Bartholomä herrliche Kaltblutpferde, schön gestaltete Wagen zu historischen Themen zu bestaunen.

Rund 25 Vereine sind in der Gemeinde mit den unterschiedlichsten Angeboten tätig.

Das Wandern ist in Verbindung mit der Natur und Geologie eine besondere Attraktion. Acht gut ausgeschilderte Wandertouren mit insgesamt 170 Kilometer Länge wurden zusammengefasst. In der Summe ergeben die acht Touren die Form einer Blüte.

Reichlich weitere Radstrecken und Wanderwege sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten in der Umgebung sind weitere Ziele für Freizeitaktivitäten.

Bartholomä

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