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Böbingen – zentrale und doch ländliche Wohngemeinde

Böbingen an der Rems ist ein Teil des Ostalbkreises, und liegt zwischen der Kreisstadt Aalen und Schwäbisch Gmünd. Die Gemeinde gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart. Hier leben rund 4500 Einwohner. 

Die Gemeinde besteht aus den Dörfern Oberböbingen und Unterböbingen, dem Weiler Beiswang und den Höfen Birkhof, Braunhof, Gratwohlhof, Krausenhof und Windhof. Im Gemeinderat wurde am 8. Mai 1978 entschieden, dass die Ortsteilbezeichnung Unter- und Oberböbingen offiziell aufgehoben wird.

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Leben in Böbingen

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte Böbingen durch die Erschließung zahlreicher Baugebiete einen überdurchschnittlichen Bevölkerungszuwachs. In einer Abstimmung 1971 entschieden sich die Stimmberechtigten für die Selbstständigkeit der Gemeinde und gegen eine Eingemeindung nach Heubach. 1973 kam der Ort zum neugebildeten Ostalbkreis.

Heute ist die Gemeinde überwiegend eine Wohngemeinde mit immer noch ländlichem Charakter.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Gemeinde ist Sitz einer ganzen Reihe klein- und mittelständischer Betriebe, zumeist in einem Gewerbegebiet im Westen der Gemeinde angesiedelt.

Verkehr in Böbingen

Böbingen an der Rems liegt direkt an der B 29 rund 55 Kilometer von Stuttgart entfernt. Sowohl die Regional-Express-Züge auf der Remsbahn (Stuttgart–Aalen) als auch die Bundesstraße 29 (Waiblingen–Nördlingen) verbinden die Gemeinde mit den überregionalen Verkehrslinien. Der nächste Autobahnanschluss ist die Anschlussstelle der Bundesautobahn A7.

Bahn- und Buslinien des öffentlichen Personennahverkehrs verbinden die Teilorte und den Ort mit Nachbargemeinden und -Städten.

Böbingen

 

Bildung in Böbingen

Böbingen verfügt mit der „Schule am Römerkastell“ über eine Grund- und Hauptschule. Daneben gibt es zwei Kindergärten im Ort.

Geschichte von Böbingen

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung der Gemeinde Böbingen stammt aus dem Jahr 1291. Damals hat das Kloster Gotteszell einen Hof in „Bebingen“ gekauft. Jedoch reicht die Geschichte Böbingens viel weiter zurück. Der durch den Ort verlaufende Limes, das Römerkastell Unterböbingen, viele historische Funde bei Ausgrabungen und die Michaelskirche in Oberböbingen beweisen das. Im 19. Jahrhundert lebten die Bewohner von Oberböbingen hauptsächlich von der Landwirtschaft. Das Gebiet kam 1818 zum Oberamt Gmünd, dem späteren Landkreis Schwäbisch Gmünd. In Unterböbingen gab es mehr Handwerker, welche auch Handel nach außen betrieben. So lebte der überwiegende Teil der Bevölkerung jedoch auch hier von der Landwirtschaft. Durch den Bau der Remstalbahn erhielt Unterböbingen eine schnelle Anbindung Richtung Osten (Aalen) und Westen (Stuttgart). Im Jahr 1938 schlossen sich die beiden Gemeinden Unter- und Oberböbingen zu einer Gemeinde zusammen.

Böbingen

 

Freizeit in Böbingen

Eine Reihe von Vereinen bieten Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, unter anderem Sport- und Musikvereine.

Der Remstalradweg begleitet die Rems bis zu ihrer Mündung in den Neckar. Der Deutsche Limes-Radweg folgt dem Obergermanisch-Raetischen Limes an Böbingen vorbei.

Es gibt hier Sträßchen und Wege, die allesamt eine ganz hervorragende Aussicht zu bieten haben und zum radeln und wandern einladen. Die Hauptattraktionen des Ortes sind die außerhalb auf freier Flur stehende, sagenumwobene Beiswanger Kapelle, die altehrwürdige Michaelskirche, das Schlössle, die St. Josefskirche und das in einigen Teilen rekonstruierte ehemalige Römerkastell.

Reichlich weitere Radstrecken und Wanderwege sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten in der Umgebung sind weitere Ziele für Freizeitaktivitäten.

 

 

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