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Gschwend: ruhig leben mitten im Naturpark

Gschwend liegt zwischen dem Welzheimer Wald und der Frickenhofer Höhe im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald an der „Gschwender“ Rot“, einem Nebenfluss der Lein.

Zum Ort mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Altersberg und Frickenhofen gehören 85 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Insgesamt leben rund 5000 Menschen in der Gemeinde.

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Leben in Gschwend

Die Gemeinde bietet in verschiedenen Teilorten Baumöglichkeiten. Im Hauptort Gschwend stehen in drei Baugebieten Bauplätze zur Verfügung. 

Arbeiten in Gschwend

Der Wirtschaftsstandort Gschwend ist geprägt von mittelständischen Unternehmen in den Bereichen Metall-, Textil-, und Bauindustrie, und Kleinbetrieben vor allem im Bereich Handwerk. Ein großzügiges Gewerbegebiet im Hauptort ist gut belegt.

Bildung in Gschwend

Im Ort befindet sich die Heinrich-Prescher-Schule, eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule. Im Ortsteil Frickenhofen besteht eine weitere Grundschule, die auf die Montessori-Pädagogik aufbaut. Außerdem gibt es drei kommunale und drei kirchliche Kindergärten.

Geschichte von Gschwend

Frickenhofen, das 1293 erstmals in einer Urkunde erwähnt wurde, ist der älteste nachgewiesene Ort in der Gemeinde. Die Siedlung Gschwend gab es wohl seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Nicht viel später wird auch der Wald um Gschwend gerodet worden sein. Eine besondere Art der Rodung war das Schwenden, das Gschwend seinen Namen gegeben hat. Hierbei wurde die Rinde der Bäume abgeschält, worauf sie verdorrten und dann entweder abstarben oder leicht verbrannt werden konnten. Die Flamme im Gschwender Wappen weist auf dieses Abbrennen hin.

Die Gemeinde war zunächst eine eher unbedeutende Siedlung, entwickelte sich aber durch seine verkehrsgünstige Lage an den Straßen von Schwäbisch Hall nach Gmünd (Salzstraße von Hall nach dem Süden) und von Welzheim nach Aalen (Cannstatter Straße) zu einem Mittelpunkt des ländlichen Handels. Es gab große Viehmärkte und seit 1760 wurden Jahrmärkte abgehalten.

Am 1. August 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Frickenhofen nach Gschwend eingemeindet, am 1. Januar 1972 folgte die Eingemeindung von Altersberg.

Kirche Gschwend Rathaus Gschwend

 

Freizeitaktivitäten

Die Gemeinde liegt im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. Dieser umfasst eine Fläche von rund 900 Quadratkilometern mit mehreren Städten. Hier leben rund 110.000 Menschen. Der Naturpark ist eine naturnahe und reich strukturierte Kultur- und Erholungslandschaft, auch beliebt bei Menschen der angrezenden Regionen, beispielsweise Stuttgart. Das grüne, waldreiche Herz des Naturparks bilden fünf Naturräume. Am westlichen und nordwestlichen Rande des Naturparks bestimmen steile Weinberglagen am Keuperstufenrand das Landschaftsbild. Ausgedehnte Hochebenen, lang gestreckte Tallagen und bewaldete Steilhänge charakterisieren den inneren Schwäbisch-Fränkischen Wald.

Mit dem „Projekt Zukunftswerkstatt Wald - Im Mühlackerle“ entstand im Sommer 2006 ein neuer Freizeit- und Erholungsraum für Kinder und Familien. Es ging mit dem Motto „Wald verzaubert“ in die erste Runde. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Kindergärten und Schulen wurden ein Märchenwald, sowie ein neuer Walderlebnispfad aufgebaut. Der Märchenwald und Walderlebnispfad „Tännli" hat sich zu einem regelrechten Besuchermagnet entwickelt und ist für Kinder, Familien und auch Erwachsene zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert.

Die Gemeinde bietet mit ihrer landschaftlichen, kulturellen und sportlichen Vielfalt vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Auf über 150 Kilometer gut beschilderten und rund 75 Kilometer gut gekennzeichneten Rundwanderwege können beim Radfahren oder Wandern die Besonderheiten und Schönheiten der Natur in der Gemeinde Gschwend und den Teilorten erkundet werden.

Ort Gschwend

Märchenwald Gschwend Turm Gschwend

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