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Mutlangen: wohnen und arbeiten am Rand der Stadt

Mutlangen liegt zwischen dem Welzheimer Wald und dem Vorland der östlichen Schwäbischen Alb auf einer Höhe über dem Remstal. Die Gemeinde grenzt im Norden an Durlangen, im Osten und Süden an die Stadt Schwäbisch Gmünd und im Westen an Alfdorf im Rems-Murr-Kreis. Im Ort leben fast 6700 Einwohner.

Die Gemeinde besteht aus dem Dorf Mutlangen und dem Weiler Pfersbach, der seit 1. April 1973 zu dem Ort gehört.

Die Gemeinde ist ein beliebter Wohnort am Rand von Schwäbisch Gmünd, mit durchaus ländlichem Charme, aber nur wenige Kilometer von Schwäbisch Gmünd entfernt - der perfekte Mix aus Land- und Stadtleben. Mutlangen wird auch für junge Familien immer attraktiver zum Immobilien Kauf oder Wohnung zur Miete. 

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Arbeiten in Mutlangen

Größere und bekannte Betriebe sind unter anderem die Mürdter Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH, die Mürdter Werkzeug- und Formenbau GmbH, Ospa Schwimmbadtechnik und Ebser Werkzeugbau. Viele mittlere und kleinere Betriebe haben sich unter anderem im Gewerbegebiet angesiedelt. Einer der größten Arbeitgeber ist außerdem das Stauferklinikum. Einer der Grunde der steigenden Immobiliennachfrage.

Verkehr in Mutlangen

Die Gemeinde ist durch die Bundesstraße 298 (Gaildorf–Schwäbisch Gmünd) an das überregionale Straßennetz angebunden. Ein Buslinienverkehr verbindet die zentralen Punkte im Ort und mit den Nachbargemeinden und -Städten. Der nächstgelegene Bahnhof ist in Schwäbisch Gmünd.

Mutlangen

 

Bildung in Mutlangen

Im Ort gibt es eine Grundschule inklusive einer Außenstelle, ein privates Gymnasium, die Sprachheilschule des Landkreises, sowie eine Schule für Physiotherapie und eine Krankenpflegeschule des Stauferklinikums.

Geschichte von Mutlangen

Um 500 n. Chr. und später entstand die erste nachweisbare Siedlung (Markung des Muotho), jedoch wurde die Stätte erst um 1100 bis 1200 bekannter. Die erste Erwähnung des Ortsnamens „Mutlangen“ erfolgte 1293 in den Schriften des Klosters Lorch, dem wohl die Gemeinde gehörte. Mit der Urkunde vom 22. Juli 1293 nahm Graf Eberhard von Württemberg das Kloster Lorch und seine Güter in den Schutz.

1581 wurde der Ort von Schwäbisch Gmünd in Besitz genommen. Einer der Rechberger Herren belieh seinen Weiler Mutlangen aus Geldmangel an die Stadt. Im Zuge der Säkularisation um 1800 wurden Klöster aufgelöst und ihr Besitz vom Staat oder von Fürsten konfisziert. Somit wurde Mutlangen württembergisch und gehörte fortan zum Oberamt Gmünd.

Unmittelbar nach Kriegsende wurden in der Gemeinde zahlreiche Heimatvertriebene und Flüchtlinge integriert. In der Folgezeit siedelten sich einige Industrie- und Gewerbebetriebe in der Gemeinde an, so dass sich die Struktur Mutlangens vom Bauerndorf zu einer Industrie- und Wohngemeinde wandelte. Die Einwohnerzahl stieg kontinuierlich bis heute an. 

Friedensdemos in Mutlangen

Weltweit bekannt wurde die Gemeinde durch die von 1983 bis 1990 auf der Mutlanger Heide stationierten Pershing-II-Raketen. Um den Abzug der Nuklear-Raketen zu erreichen, veranstalteten Raketengegner wiederholt ein Friedenscamp und riefen zur Blockade des Depots auf. Die Pressehütte Mutlangen wurde zum Anlaufpunkt für die Friedensdemonstranten und Ausgangspunkt für die Raketenverfolgung und Aktionen. Das Gelände des ehemaligen Atomwaffenlagers ist heute Neubaugebiet.

Freizeitaktivitäten

Mutlangen und Umgebung bieten eine Vielzahl von Freizeitangeboten. Wander- und Radwege führen in die umliegende Natur und Gemeinden. Zahlreiche Vereine aus vielen Bereichen laden zum Mitmachen ein.

(Hauser zum Kauf, Wohnungen zur Miete, Grundstücke zur Pacht - aktuelle Immobilienangebote in Mutlangen finden Sie unter https://immo.inschwaben.de/)

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