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Neuler: ländliche Gemeinde zwischen den Städten

Neuler liegt auf einem Höhenrücken zwischen Kocher und Jagst, etwa sieben Kilometer südwestlich von Ellwangen. Es hat Anteil an den Naturräumen Östliches Albvorland und Schwäbisch-Fränkische Waldberge. Rund 3200 Einwohner leben hier.

Zur Gemeinde gehören das Dorf Neuler, die Weiler Bronnen, Ebnat, Gaishardt, Leinenfirst, Ramsenstrut und Schwenningen, das Gehöft Haldenhof und einige weitere umliegende.

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Leben in Neuler

Der Ort liegt etwas abseits zwischen den Städten Aalen und Ellwangen und ist ländlich geprägt. Der Ort ist als Wohngemeinde beliebt, mit Neubaugebieten im Hauptort und den Teilorten. Viele Einwohner pendeln in die umliegenden Städte wie Ellwangen und Aalen, und Gemeinden.

Arbeiten in Neuler

Die Gemeinde ist geprägt durch kleinere Betriebe, besonders Gewerbe, Dienstleister und Handwerk. Viele sind im Gewerbegebiet angesiedelt.

Verkehr in Neuler

Der Ort besitzt gute Straßenverbindungen in die Städte und Gemeinden der Umgebung, auch Busverbindungen sind regelmäßig vorhanden.

Bildung in Neuler

Eine Grundschule und ein Teil einer Gemeinschaftsschule (mit Hüttlingen zusammen) sind im Ort vorhanden, dazu zwei katholische Kindergärten.

Neuler

 

Geschichte von Neuler

Die Gemeinde wurde im Jahre 1113 erstmals urkundlich erwähnt. 1746 wurde die barocke Pfarrkirche auf den Grundmauern einer gotischen Kirche erbaut. Der Ort gehörte zunächst zur Fürstpropstei Ellwangen. Als diese mit der Säkularisation aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 an das Königreich Württemberg fiel, wurde Neuler dort dem Oberamt Ellwangen zugeordnet. Im Rahmen der Kreisreform 1938 wurde die Gemeinde Teil des Landkreises Aalen, der durch die Kreisreform 1973 im neugeschaffenen Ostalbkreis aufging.

Freizeitgestaltung

Sehr großer Beliebtheit erfreut sich der „Waldwunderweg“. Hier kann man einige unterhaltsame und lehrreiche Stunden erleben. Spiele und Stationen sind für Kinder und Erwachsene interessant.

Ein Highlight ist der Skulpturenweg zwischen Neuler und Niederalfingen. Zwischen 2001 und 2009 sind insgesamt 83 Skulpturen auf 8,5 Kilometern entstanden. Die gesamten Skulpturenwege sind dabei in malerische Landschaft eingebettet und bieten darüber hinaus noch verschiedenste Werke, die von den Skulpturschaffenden mit viel Herzblut geschnitzt wurden.

Auf zahlreichen Wander- und Radwegen kann man die Umgebung erkunden, viele Sehenswürdigkeiten in der Region locken als Ausflugsziele. Das landschaftlich abwechslungsreiche Gemeindegebiet mit schönen Aussichtspunkten, der Grießweiher, zahlreiche Wanderwege und das Naturschutzgebiet „Tal der Blinden Rot" bieten ideale Wanderbedingungen. Eine gepflegte Gastronomie lädt zum Verweilen ein.

Besonders ausgeprägt ist das rege Vereinsleben. Zahlreiche Feste im Verlauf eines Jahres sowie der weit über die Region hinaus bekannte Faschingsumzug zeugen davon.

Fast 40 Vereine unterschiedlicher Sparten bieten Angebote zur Freizeitgestaltung.

 

 

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