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Unterschneidheim: ruhig und vielseitig leben

Unterschneidheim liegt im Tal der Schneidheimer Sechta. Der Ort liegt rund 20 Kilometer östlich von Ellwangen am Rande des Nördlinger Ries an der bayerischen Grenze. Durch Unterschneidheim verläuft die europäische Hauptwasserschneide. Das liegt daran, dass  die Schneidheimer Sechta zur Donau fließt, andererseits aber beim Unterschneidheimer Gemeindeteil Walxheim die offizielle Quelle der Jagst liegt.

Die Gemeinde hat heute rund 4600 Einwohner. Zu Unterschneidheim mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Geislingen, Nordhausen, Unterwilflingen, Walxheim, Zipplingen und Zöbingen gehören noch 17 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser.

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Leben und Arbeiten in Unterschneidheim

Unterschneidheim ist keine reine Wohngemeinde. Bauplätze gibt es vor allem in den Teilorten. Am Ort gibt es etwa 700 Arbeitsplätze. Es verdienen mehr als 1300 Arbeitnehmer  ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde.

Größere Firmen am Ort sind unter anderem Leitz, CNC-Feil Zerspanungstechnik GmbH, Hönle Metallbau, Kirschner Maschinenbau GmbH, Roku GmbH, dazu gibt es eine Reihe kleinere Betriebe, vor allem im Handwerk.

Bildung in Unterschneidheim

In der Gemeinde gibt es eine Grundschule und eine Werkreal- und Realschule, in den Ortsteilen Zipplingen und Zöbingen jeweils eine Grundschule. Zudem gibt es im Ort insgesamt vier Kindergärten.

Geschichte und Freizeit

Unterschneidheim erscheint erstmals in den „Traditiones Fuldenses“, den Güterbeschreibungen des Klosters Fulda. Diese haben ihren Ursprung in der Zeit um 800. Im Mittelalter war es Sitz einer Deutschordensvogtei. So unterstand der Ort dann auch später teilweise dem Deutschorden und der Herrschaft Oettingen-Wallerstein. Zahlreiche andere Herrschaften hatten im Laufe der Jahrhunderte ebenfalls Besitz in Unterschneidheim. Aufgrund von Säkularisation und Mediatisierung kam Unterschneidheim Anfang des 19. Jahrhunderts zunächst an die Krone Bayern. Anschließend 1810 durch einen Staatsvertrag an das Königreich Württemberg.

Die fruchtbare Ebene des Ries ermöglicht genussvolles Wandern und Radeln zu Städten und Dörfern, zu Burgen und Schlössern, zu Kirchen und Klöstern. Hier lässt sich noch Natur pur erleben. Einzelne Höhenzüge erlauben immer wieder prächtige Rundblicke.

Auf gut ausgebauten Wanderwegen erlebt man die Landschaft des Sechta-Ries-Gebietes: Der Jagstursprung nach bei Walxheim, die Dorfweiher bei den Ortsteilen Unterschneidheim, Nordhausen und Geislingen - alle mit Grillplätzen - laden zur Rast und zur Erholung ein. Gerne auch nach der Wanderung durch Wälder und über Wiesen.

Für Radfahrer bietet die Landschaft leichte und anspruchsvolle Touren abseits der großen Straßen. Im Ries lassen sich außerdem die Zeugnisse einer Naturkatastrophe erradeln. Diese veränderte vor etwa 15 Millionen Jahren das Landschaftsbild der Region. An verschiedenen Gesteinaufschlüssen kann man noch den Meteoriteneinschlag erkennen.

Rund 70 Vereine bereichern in allen Teilorten mit ihren Aktivitäten das Freizeitangebot.

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